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Saison

Winterdecken

Eine Winterdecke soll wärmen, ohne dass du nachts schwitzt. Das klingt banal, ist aber der Grund, warum die dickste Decke selten die beste ist. Wer unter der Decke schwitzt, wacht auf, auch wenn ihm nicht kalt ist.

Federico mit Strickmütze unter einer dicken Winterdecke, draußen fällt Schnee

Wärmeklassen sind Herstellerangaben

Die Einteilung von Klasse 1 bis 5 stammt nicht aus einer Norm. Jeder Hersteller legt selbst fest, was Klasse 4 bedeutet. Zwei Decken derselben Klasse können sich deutlich unterscheiden.

Woran du dich orientieren kannst

  • Füllmenge in Gramm. Innerhalb einer Materialart die einzige vergleichbare Zahl.
  • Schlafzimmertemperatur. Bei 18 Grad brauchst du deutlich mehr Decke als bei 22. Die meisten Empfehlungen der Hersteller gehen von 16 bis 18 Grad aus.
  • Eigenes Empfinden. Wer nachts warme Füße hat, braucht selten die wärmste Stufe.

Zwei dünne statt einer dicken

Zwei leichtere Decken übereinander lassen sich der Jahreszeit anpassen und schließen zusätzlich Luft zwischen sich ein. Der Nachteil ist das Verrutschen, und im Bezug wird es unhandlich. Wer das ausprobieren will, findet das Prinzip fertig gebaut in der 4-Jahreszeiten-Decke.

Zuletzt geprüft am . Verantwortlich: Daniel Weihmann, Impressum.